„To plant a seed“ beschreibt im Englischen meist einen Gedanken, der noch nicht verwirklicht ist, aber mit der Zeit wachsen und Gestalt annehmen kann. Doch woran erkennen wir eigentlich, wann und wie aus einer Idee etwas Konkretes wird? Eine Idee zu säen bedeutet zugleich Neugier und Unsicherheit und verlangt von uns, uns auf das Unbekannte einzulassen.
In diesem Workshop widmen wir uns genau diesem Moment der Ungewissheit und gehen der Frage nach: Wie wird aus einer Idee ein tragfähiges Konzept? Gemeinsam erkunden wir, welche Ressourcen und Zeiträume dafür notwendig sind und wie sich spekulative Ideen mit den konkreten Bedingungen einer Produktion in Einklang bringen lassen.
Ausgehend von unseren eigenen Projektideen reflektieren wir zentrale Aspekte der Konzeptentwicklung. Dabei beschäftigen wir uns sowohl mit inhaltlichen Fragestellungen als auch mit strukturellen und organisatorischen Überlegungen. Der Workshop bietet Raum für Austausch, Feedback und erste Konzeptskizzen.
*Kurzbio: Epona Hamdan ist Kulturarbeiterin und lebt in Berlin. Sie arbeitet als Produzentin und Forscherin für wissenschaftliche, digitale und mediale Praktiken am Haus der Kulturen der Welt (HKW) und entwickelt darüber hinaus unabhängige kuratorische sowie forschungsbasierte Projekte an der Schnittstelle von Kunst und Interdisziplinarität. Ihre Arbeit bewegt sich zwischen kosmotechnischen Fragestellungen, kritischer Theorie und verkörpertem Wissen. Dabei untersucht sie die Verbindungen zwischen künstlerischer Praxis, Wissenschaft, spekulativem Denken und neuen Technologien.
Epona studierte Geschichte und Kultur des Nahen Ostens, Englische Philologie und Theaterwissenschaft an der Freie Universität Berlin sowie Curating in the Performing Arts an der Paris-Lodron-Universität Salzburg. Sie hat zahlreiche Programme in Berlin und darüber hinaus kuratiert und mitentwickelt.
Der Workshop findet auf Englisch statt. Beiträge und Fragen auf Deutsch sind herzlich willkommen.
Anmeldung:
Bitte meldet euch unter anmeldung@dfdk.de an. Nach erfolgreicher Anmeldung erhaltet ihr den Zoom-Link per E-Mail.
„To plant a seed“ beschreibt im Englischen meist einen Gedanken, der noch nicht verwirklicht ist, aber mit der Zeit wachsen und Gestalt annehmen kann. Doch woran erkennen wir eigentlich, wann und wie aus einer Idee etwas Konkretes wird? Eine Idee zu säen bedeutet zugleich Neugier und Unsicherheit und verlangt von uns, uns auf das Unbekannte einzulassen.
In diesem Workshop widmen wir uns genau diesem Moment der Ungewissheit und gehen der Frage nach: Wie wird aus einer Idee ein tragfähiges Konzept? Gemeinsam erkunden wir, welche Ressourcen und Zeiträume dafür notwendig sind und wie sich spekulative Ideen mit den konkreten Bedingungen einer Produktion in Einklang bringen lassen.
Ausgehend von unseren eigenen Projektideen reflektieren wir zentrale Aspekte der Konzeptentwicklung. Dabei beschäftigen wir uns sowohl mit inhaltlichen Fragestellungen als auch mit strukturellen und organisatorischen Überlegungen. Der Workshop bietet Raum für Austausch, Feedback und erste Konzeptskizzen.
*Kurzbio: Epona Hamdan ist Kulturarbeiterin und lebt in Berlin. Sie arbeitet als Produzentin und Forscherin für wissenschaftliche, digitale und mediale Praktiken am Haus der Kulturen der Welt (HKW) und entwickelt darüber hinaus unabhängige kuratorische sowie forschungsbasierte Projekte an der Schnittstelle von Kunst und Interdisziplinarität. Ihre Arbeit bewegt sich zwischen kosmotechnischen Fragestellungen, kritischer Theorie und verkörpertem Wissen. Dabei untersucht sie die Verbindungen zwischen künstlerischer Praxis, Wissenschaft, spekulativem Denken und neuen Technologien.
Epona studierte Geschichte und Kultur des Nahen Ostens, Englische Philologie und Theaterwissenschaft an der Freie Universität Berlin sowie Curating in the Performing Arts an der Paris-Lodron-Universität Salzburg. Sie hat zahlreiche Programme in Berlin und darüber hinaus kuratiert und mitentwickelt.
Der Workshop findet auf Englisch statt. Beiträge und Fragen auf Deutsch sind herzlich willkommen.
Anmeldung:
Bitte meldet euch unter anmeldung@dfdk.de an. Nach erfolgreicher Anmeldung erhaltet ihr den Zoom-Link per E-Mail.