K3 – Zentrum für Choreographie bietet ab September 2015 den Workshop "Video/Dokumentation als Teil künstlerischer Praxis" mit Andrea Keiz (Berlin) an. Für DfdK Mitgleider...
Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, sieht die öffentliche Hand in der Verantwortung, mit gutem Bespiel bei der angemessenen Vergütung freiberuflicher Leistungen im Kulturbereich voranzugehen.
Während der Theaterreise wurde die Idee eines Theaterpreises (dotiert mit insgesamt 1 Mio €, einmalig für 2015) in der Presse bereits vielfach diskutiert. Emotional größere Reaktionen löste aber im Mülheimer Ringlokschuppen und beim Festival Impulse die Nachricht aus, dass der Bund bei der Förderung des Festivals einsteigt. Zunächst mit einer Förderung für die Ausgabe 2016, die noch in diesem Jahr erfolgen wird. Aber auch perspektivisch wird gesehen, dass diese nationale Theaterplattform ein Thema des Bundes ist – schließlich wird auch die Tanzplattform Deutschland alle zwei Jahre aus dem Haus der Kulturstaatsministerin gefördert.
Das Frankfurt LAB, ein Proben- und Aufführungshaus mit zwei Theaterhallen für experimentelle Arbeit in den szenischen Künsten und der Musik, schreibt seit 2014 ein Residenzprogramm aus, welches sich an Künstlerinnen und Künstler aller Sparten richtet. Angeboten wird die Arbeitsmöglichkeit über einen Monat in einer der Probehallen für die Vorrecherche, Vorbereitung oder Weiterentwicklung von künstlerischen Projekten, inklusive technischem Equipment nach Verfügbarkeit und einer grundständigen technischen Betreuung, sowie Materialkostenunterstützung und einem Stipendium. Weitere Informationen: Frankfurt LAB - Residenzprogramm