Meldungen

Im Rahmen dieses Festivals zeigen die freien Hamburger Kindertheater vom 16. bis 22. Februar 2018 ihre aktuellen Inszenierungen im FUNDUS THEATER.

Das Kindertheater Treffen wird veranstaltet von ahap e.V. (Arbeitskreis Hamburger Puppen- und Figurentheater) und kitsz e.V. (Freie Hamburger Kindertheaterszene) in Zusammenarbeit mit dem FUNDUS THEATER. Das Festival wird gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg. Weitere Infos gibt es hier.

Der Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK) hat auf seiner Delegiertenversammlung Anfang November für freiberuflich tätige Akteur*innen eine Empfehlung zu Mindesthonoraren für Vorstellungen und Proben verabschiedet. Der Beschluss lehnt sich an den Manteltarifvertrag an, der im Bereich der institutionellen Theater im Mai dieses Jahres zwischen den Tarifparteien verabschiedet worden ist.

Unter Berücksichtigung der zusätzlichen finanziellen Belastung bei der in den freien darstellenden Künsten ausgeübten Freiberuflichkeit empfiehlt der BFDK für Vorstellungen ein Mindesthonorar in Höhe von 280,– Euro (ohne KSK-Mitgliedschaft) bzw. von 250,– Euro (mit KSK-Mitgliedschaft) sowie für Proben (pro Tag/pro Darsteller*in bzw. pro Tag/pro Akteur*in) ein Mindesthonorar in Höhe von 130,– Euro (ohne KSK-Mitgliedschaft) bzw. von 105,­– Euro (mit KSK-Mitgliedschaft).

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DOKUMENTATION ALS KÜNSTLERISCHE FORSCHUNG

Andrea Keiz

20.11. | 14:00 – 18:00 | K33 |Teilnahme kostenlos

Die Anerkennung von künstlerischer Recherche als Teil der Praxis in den Darstellenden Künsten führt genauso wie die Dokumentation von Aufführungen zu der Frage: Was sind die adäquaten Konzepte und Medien, um die eigene künstlerische Arbeit zu dokumentieren? In diesem kurzen Workshop werden die Teilnehmenden darin unterstützt, Fragestellungen zu entwickeln, die die Wahl der Mittel erleichtern. In kurzen Übungen werden skizzenhaft verschiedene Methoden an einzelnen konkreten Projekten exemplarisch getestet.

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Ab sofort können im Rahmen der Vergabe 2017 Restmittel für internationale Tanzgastspiele beantragt werden.
Deadline 19. September 2017

Infos zur Antragstellung findet ihr hier.

Internationale Gastspiele

Die NPN-Gastspielförderung Tanz International regt den Austausch zwischen deutschen und internationalen KünstlerInnen und VeranstalterInnen an, schafft Anreize für eine bessere Rotation existierender und neuer Produktionen und stärkt die internationale Präsenz deutscher Tanzschaffender. Antragsberechtigt sind in Deutschland ansässige Kompanien/ KünstlerInnen, die mit einer Tanzproduktion im Ausland gastieren wollen.

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Neues Theater in Ottensen mit 2 Bühnen

Am Rande Ottensens, kurz vor Bahrenfeld ist ein neues Theater mit 2 Bühnen entstanden. Insgesamt auf 600qm stehen Räume für Theater, Performance, Tanz, Film, Fotografie und Konzerte zur Verfügung. Zusätzlich zum Veranstaltungsbereich, gibt es 3 Probebühnen, die auch angemietet werden können.

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Dienstag, 17. Oktober 2017, 10 – 18 Uhr (anschl. Empfang), Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften 

Ein Symposium aus Anlass des 20-jährigen Bestehens des Maecenata Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft und des 70. Geburtstags seines Gründers Dr. Rupert Graf Strachwitz

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12.07. - 15.07.17

Die Diversität des theatralen Körpers zeigt sich am eindrucksvollsten bei mixed-abled Künstlerensembles. Der künstlerische Umgang mit dem anderen Körper schafft Räume der ästhetischen Grenzerfahrung. Tradierte Sehgewohnheiten des Performativen werden hinterfragt.Das monsun.theater richtet das erste AusSicht Festival für professionelle mixed-abled Tanz– und Theaterkompanien in Hamburg aus. Hierfür haben sich europaweit Produktionen beworben, die mit ihren Konzepten neue Aussichten für die Kulturlandschaft kreieren. Das AusSicht Festival fungiert somit als Ort des künstlerischen Austausches und als Plattform für performative und authentische Ereignisse. Aus Sicht des Anderen kommt es hierbei zur Verwebung von Kunst und Wirklichkeit bzw. vom Möglichen und Unmöglichen. Das Programm und weiterführende Informationen findet ihr hier.

13.07.2017 19h30 | Übel und Gefährlich 

Klaus Lederer - Kultursenator Berlin, Amelie Deufelhard – Künstlerische Leiterin Kampnagel und Norbert Hackbusch – Kulturpolitischer Sprecher Fraktion DIE LINKE diskutieren über Kulturpolitische Fragen: Wie steht mit dem Zutrauen zwischen Kulturpolitik und Kulturszene? Was erwarten Kulturschaffende von der Kulturpolitik? Wer ist wofür zuständig und wofür nicht? und noch viel mehr. Moderation: Siri Kell