Meldungen

Bewerbungen für den MA-Studiengang
Performance Studies – Universität Hamburg
zum Wintersemester 2015/16
 
Bewerbungsschluss: 31.05.2015
Eignungsprüfung: 13. und 14.07.2015
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,
 
Der Studiengang Performance Studies feiert im Wintersemester 2015/16 sein 10-jähriges Bestehen. Wir freuen uns sehr, das Studium ab dem kommenden Semester ohne Studiengebühren (zuvor 1.000 Euro pro Semester) anbieten zu können.
 
Die aktuelle Bewerbungsphase für den Masterstudiengang Performance Studies an der Universität Hamburg endet am 31. Mai 2015.
 
Der Masterstudiengang Performance Studies ist ein wissenschaftlicher und künstlerischer Studiengang. Er verbindet kultur- und sozialwissenschaftliche Reflexion, künstlerische Praxis und ästhetische Bildung in Tanz und Theater, Choreographie und Regie. Dem Studium liegt ein weit gefasster Performancebegriff zu Grunde, der theatrale Praktiken und Poetiken in sozialen, kulturellen, politischen und künstlerischen Feldern umfasst. Der zweijährige Studiengang ist als Modulsystem konzipiert und führt zum Abschluss Master of Arts in Performance Studies. Die Teilnahme am Studiengang setzt ein abgeschlossenes, fachnahes Hochschulstudium oder einen vergleichbaren Abschluss sowie eine bestandene Eignungsprüfung voraus.
 
Weitere Informationen über das Bewerbungsverfahren und den Studiengang finden Sie im Anhang und unter www.performance.uni-hamburg.de
 
Wir freuen uns sehr, wenn Sie die Informationen an Interessierte weiterleiten.
 
 
Bitte beachten Sie auch schon die Termine für die diesjährigen künstlerischen Abschlussarbeiten auf Kampnagel vom 25.-28. Juni 2015.
 
Kontakt:
Jonas Leifert
(Studiengangkoordination)
 
Telefon: +49.40.42838-3314
Telefon: +49.40.42838-7823 (Sekretariat)
Fax: +49.40.42838-6986
Mail: performance@uni-hamburg.de
http://www.performance.uni-hamburg.de

Kilograd Creative Studio hat unsere neue CI entwickelt: Hier ein Bild von allen designten "Produkten" für uns. Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis und der Arbeit und bedanken uns bei Kilograd dafür!!!! Schöne Geschichte: Kilograd sitzt auch mit in der Wartenau - sozusagen unserem Büro und Proberaum gegenüber - eine gelungene Zusammenarbeit in unserer Wartenau-Gemeinschaft....

 

14. April 2015 11:00 Uhr


Privattheaterförderung

Die Entscheidung über die Projektförderung von Privattheatern ist gefallen. 224.000 Euro Projektzuschüsse wurden erneut für die Spielzeit 2015/2016 von der Hamburger Kulturbehörde an 13 Projekte vergeben.

Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler dankte der Jury für ihre Arbeit und erklärte: „Hamburgs Theaterlandschaft zeichnet sich durch eine besondere Vielfalt und Qualität aus und nimmt im Vergleich mit anderen Städten einen Spitzenplatz ein. Neben den staatlichen Bühnen und der Freien Szene bieten die attraktiven und engagierten Privattheater in allen Bereichen der darstellenden Kunst ein überaus vielfältiges Programm. Ich bin sicher, dass mit den Vorschlägen der Jury wieder spannende und neue Impulse für die Theaterlandschaft gegeben werden.“

Der Jury gehörten Frauke Stroh (Kulturjournalistin), der Dramaturg Michael Propfe und Patrick Giese (Hamburger Volksbühne) an. Von der Jury wurden folgende Projekte als besonders förderungswürdig vorgeschlagen.

„Dame mit Noten“, Hamburger Kammeroper, 29.000 Euro
„Die satanischen Verse / Liebeskonzil“, Hamburger Sprechwerk, 29.000 Euro
„Alltag & Ekstase“, monsun theater, 27.000 Euro
„Am Beispiel meines Bruders“, Polittbüro, 24.000 Euro
„Kein Schiff wird kommen“, monsun theater, 22.000 Euro
„Wir sind keine Barbaren“, Theater Kontraste, 20.000 Euro
„Unter Verschluss“, Theater Kontraste, 19.000 Euro
„Späte Mädchen“, Hamburger Engelsaal, 18.000 Euro
„Educating Rita“, English Theatre,  9.000 Euro
„Wagen 10“, MuT Theater, 8.000 Euro
„Carmen“, Opernfactory, 8.000 Euro
„Das Schiff Esperanza“, Theater das Zimmer, 7.000 Euro
„Charleys Tante“, Das kleine Hoftheater, 4.000 Euro

Neben der Projektförderung erhalten die Privattheater pro Spielzeit eine institutionelle Förderung in Höhe von insgesamt rund 7,9 Millionen Euro.

Zur Eröffnung von Hauptsache Frei - Festival der Darstellenden Künste Hamburgs ein Artikel im Abendblatt über die prekären Arbeitsbedingungen in der Freien Szene:  "Spielen am Existenzminimum - Die Freie Szene ist eine prekäre. Das Festival „Hauptsache Frei“ zeigt jetzt die künstlerische Kraft solcher Theaterarbeit“ von Maike Schiller, 15.04. 2015

Artikel beim Hamburger Abendblatt