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Kilograd Creative Studio hat unsere neue CI entwickelt: Hier ein Bild von allen designten "Produkten" für uns. Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis und der Arbeit und bedanken uns bei Kilograd dafür!!!! Schöne Geschichte: Kilograd sitzt auch mit in der Wartenau - sozusagen unserem Büro und Proberaum gegenüber - eine gelungene Zusammenarbeit in unserer Wartenau-Gemeinschaft....

 

14. April 2015 11:00 Uhr


Privattheaterförderung

Die Entscheidung über die Projektförderung von Privattheatern ist gefallen. 224.000 Euro Projektzuschüsse wurden erneut für die Spielzeit 2015/2016 von der Hamburger Kulturbehörde an 13 Projekte vergeben.

Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler dankte der Jury für ihre Arbeit und erklärte: „Hamburgs Theaterlandschaft zeichnet sich durch eine besondere Vielfalt und Qualität aus und nimmt im Vergleich mit anderen Städten einen Spitzenplatz ein. Neben den staatlichen Bühnen und der Freien Szene bieten die attraktiven und engagierten Privattheater in allen Bereichen der darstellenden Kunst ein überaus vielfältiges Programm. Ich bin sicher, dass mit den Vorschlägen der Jury wieder spannende und neue Impulse für die Theaterlandschaft gegeben werden.“

Der Jury gehörten Frauke Stroh (Kulturjournalistin), der Dramaturg Michael Propfe und Patrick Giese (Hamburger Volksbühne) an. Von der Jury wurden folgende Projekte als besonders förderungswürdig vorgeschlagen.

„Dame mit Noten“, Hamburger Kammeroper, 29.000 Euro
„Die satanischen Verse / Liebeskonzil“, Hamburger Sprechwerk, 29.000 Euro
„Alltag & Ekstase“, monsun theater, 27.000 Euro
„Am Beispiel meines Bruders“, Polittbüro, 24.000 Euro
„Kein Schiff wird kommen“, monsun theater, 22.000 Euro
„Wir sind keine Barbaren“, Theater Kontraste, 20.000 Euro
„Unter Verschluss“, Theater Kontraste, 19.000 Euro
„Späte Mädchen“, Hamburger Engelsaal, 18.000 Euro
„Educating Rita“, English Theatre,  9.000 Euro
„Wagen 10“, MuT Theater, 8.000 Euro
„Carmen“, Opernfactory, 8.000 Euro
„Das Schiff Esperanza“, Theater das Zimmer, 7.000 Euro
„Charleys Tante“, Das kleine Hoftheater, 4.000 Euro

Neben der Projektförderung erhalten die Privattheater pro Spielzeit eine institutionelle Förderung in Höhe von insgesamt rund 7,9 Millionen Euro.

Zur Eröffnung von Hauptsache Frei - Festival der Darstellenden Künste Hamburgs ein Artikel im Abendblatt über die prekären Arbeitsbedingungen in der Freien Szene:  "Spielen am Existenzminimum - Die Freie Szene ist eine prekäre. Das Festival „Hauptsache Frei“ zeigt jetzt die künstlerische Kraft solcher Theaterarbeit“ von Maike Schiller, 15.04. 2015

Artikel beim Hamburger Abendblatt