Weiterbildung

Zum Start dieses Round Tables sollen im Austausch unterschiedliche Abschnitte der künstlerischen Entwicklung charakterisiert und einhergehende strukturelle Notwendigkeiten definiert werden: Die Arbeit als Künstler*in erfordert ein hohes Maß an Flexibilität in vielen Bereichen; Organisation, Kommunikation, Inhalte, Arbeitsformate, Arbeitsorte.
Zu Beginn der Karriere ist diese Flexibilität noch relativ leicht zu leisten und vielfach sind Strukturen und Förderung speziell auf die Phase „Nachwuchs“ abgestimmt. Im weiteren Verlauf der Karriere wird es durch größer und komplexer werdende Arbeitsstrukturen schwieriger den Anforderungen von Flexibilität zu entsprechen.

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Ihr habt tausende Ideen für die Bühne? Aber gerade noch keinen Raum, keine Leute, kein Geld? Sie wollen unbedingt frei in der Darstellenden Kunst arbeiten? Aber gerade sind KSK, Versicherung, Selbstorganisation noch echte Hürden? Dieser Workshop hilft, Ideen zu bündeln, Texte für Konzept, Kooperationspartner sowie die Öffentlichkeit zu schreiben und alle nötigen Zahlen in den Griff zu kriegen.

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Wir vermieten einen schönen Proberaum in der Wartenau 16, dieser steht der gesamten Theater- und Tanzszene in Hamburg zur Verfügung. Er ist 180qm gross, hat 7m hohe Decken, einen Holzboden (schwingend), eine Tonanlage Pult, 2 Boxen und 2 Mikrofone, eine Lichtanlage Pult, 8 Scheinwerfer (Fresnel/Par) und einen Moltonverhang.

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K3 – Zentrum für Choreographie bietet ab September 2015 den Workshop "Video/Dokumentation als Teil künstlerischer Praxis" mit Andrea Keiz (Berlin) an.

Für DfdK Mitgleider beträgt die Kursgebühr 28€ statt 38€

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