Zum Start dieses Round Tables sollen im Austausch unterschiedliche Abschnitte der künstlerischen Entwicklung charakterisiert und einhergehende strukturelle Notwendigkeiten definiert werden: Die Arbeit als Künstler*in erfordert ein hohes Maß an Flexibilität in vielen Bereichen; Organisation, Kommunikation, Inhalte, Arbeitsformate, Arbeitsorte.
Zu Beginn der Karriere ist diese Flexibilität noch relativ leicht zu leisten und vielfach sind Strukturen und Förderung speziell auf die Phase „Nachwuchs“ abgestimmt. Im weiteren Verlauf der Karriere wird es durch größer und komplexer werdende Arbeitsstrukturen schwieriger den Anforderungen von Flexibilität zu entsprechen.

Während Weiterentwicklungen auf inhaltlicher, ästhetischer und handwerklicher angestrebt werden und der Nimbus Nachwuchs relativ schnell verschwindet, bietet die Infrastruktur keine entsprechenden Entwicklungsschritte, so dass ein starkes Spannungsfeld zwischen Arbeitsrealität und Arbeitsmitteln entsteht. 

Am 31.01. um 18:00 auf K33 Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten bis zum 23.01. unter: tanzplan2@kampnagel.de

Eine Veranstaltung von K3 | Tanzplan Hamburg mit dem DfdK. 


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