Verbandsarbeit

Der Bundesverband Freie Darstellende Künste hat im Oktober 2015 seine Empfehlung zu einer Honoraruntergrenze (HUG) für freiberufliche Tanz- und Theaterschaffende ausgesprochen. Diese wurde im März 2017 aktualisiert. Demnach soll das Mindesthonorar für die Berufsgruppe mit Versicherungspflicht in der Künstlersozialkasse mindestens 2.300 Euro im Monat  sowie für Berufsgruppen, bei denen eine soziale Absicherung über die KSK nicht möglich ist, mindestens 2.660 Euro im Monat betragen.

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Kampnagel und der Dachverband freie Darstellende Künste (DfdK) Hamburg laden Akteur*innen der lokalen Kulturpolitik ein, ihre Visionen für Hamburg offenzulegen. Gemeinsam wird über die enormen Potentiale Hamburgs als eines der wichtigsten urbanen Zentren für zeitgenössische Künste Deutschlands und über Modelle für eine wegweisende Kulturpolitik diskutiert.

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Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung am 05.Oktober hat sich die Mehrheit der anwesenden Mitgliedern darum dem Vorschlag des Vorstands angeschlossen, auch für Hamburg eine Empfehlung zur Berücksichtigung einer Untergrenze für die Berechnung von Projekthonoraren zu veröffentlichen. Die Empfehlung findet ihr hier.

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Die Kulturbehörde Hamburg hat auf ein bürgerschaftliches Ersuchen mit dem Titel „Freie Theater- und Tanzszene in Hamburg“ geantwortet. Der Vorstand des DfdK  hat seinerseits eine Stellungnahme zu dem Ersuchen an die Mitglieder des Hamburger Kulturausschusses und andere politische Adressaten verschickt. 

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Die Künstler*innen von Treffen Total 2016 veranstalteten am 09.07.16 im Foyer von k3 ein Kulturpolitisches Dinner mit den kulturpolitischen Sprecher*innen von SPD (Christel Oldenburg), CDU (Dietrich Wersich, Dr. Friedrich Bielfeldt), FDP (Daria Jablonowska), DIE GRÜNEN (René Gögge, Farid Müller, Stefanie Könnecke) und die LINKE Fraktion Hamburg (Norbert Hackbusch und Siri Keil).

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