Es steckt so viel Arbeit in den Anträgen, die wir stellen – Recherche, Konzeption, Schreiben – und es hängt so viel von ihnen ab. Und dann kommt eine Absage nur als formale Benachrichtigung, häufig ohne jedes Feedback. Eine Chance, eine Einschätzung zu bekommen, was den Unterschied ausgemacht hat oder woran du weiterarbeiten kannst, fehlt.
In diesem Workshop, geleitet von Dramaturg Matthias Quabbe, besprechen wir anhand eurer abgelehnten Anträge, was ihr beim nächsten Mal anders machen könnt und schauen uns anhand spezifischer Passagen in euren Texten grundsätzliche Herangehensweisen an. Dafür greift Matthias jeweils bestimmte Aspekte eines Antrags auf und bespricht sie in der Gruppe. Darüber hinaus können wir gemeinsam auf individuelle Themen und Fragestellungen eingehen.
Die Anmeldung für den Workshop ist ab sofort und bis zum 10. Februar unter anmeldung@dfdk.de möglich. Bitte sendet bis zum 10. Februar euren Antragstext, den ihr besprechen wollt ebenfalls an anmeldung@dfdk.de (als Word Datei oder PDF, max. 5MB).
Für diejenigen, die keine eigenen Anträge besprechen möchten, ist eine Anmeldung bis zum 23. Februar möglich. Die Teilnehmendenzahl ist auf 15 Plätze beschränkt, wovon 8 Personen ihre Anträge in der Gruppe besprechen können. Die ersten 8 eingereichten Anmeldungen mit Anträgen werden besprochen.
Der Workshop findet auf Deutsch statt – Anträge können auch auf Englisch eingereicht werden. Bei Bedarf können wir vor Ort mit Flüsterübersetzung unterstützen (bitte bei der Anmeldung angeben).
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*Matthias Quabbe ist Dramaturg im zeitgenössischen Tanz. Er arbeitet in choreografischen Projekten u.a. mit Rykena/Jüngst, Chikako Kaido, Reut Shemesh und Alexandra Waierstall. In seiner Arbeit als Dramaturg verbindet er konzeptionelle Projektentwicklung, Produktionsdramaturgie und strategische Ausrichtung künstlerischer Entwicklungsprozesse mit grundsätzlichen Betrachtungen dramaturgischer Methoden.
Matthias Quabbe ist Theaterwissenschaftler (Universität Gießen, Tokyo Gaikokugo Universität, Senshú Universität Kanagawa). Von 2007 bis 2019 war er als Dramaturg und Produktionsleiter am K3 | Tanzplan Hamburg u.a. verantwortlich für die Leitung der K3 Residenzprogramme. An der ArtEZ Hoogeschool vor de Kunsten in Arnheim unterrichtete er von 2021 bis 2023 „Dramaturgical Practices“ im MA Performance Practices.
2011 bis 2017 war er Mitglied der Jury für die Spitzenförderung Tanz NRW. Er war Mitglied der Jury für die Tanzplattform Deutschland 2022. Aktuell ist er Teil der Jury NPN Tanz.
www.matthiasquabbe.de
Es steckt so viel Arbeit in den Anträgen, die wir stellen – Recherche, Konzeption, Schreiben – und es hängt so viel von ihnen ab. Und dann kommt eine Absage nur als formale Benachrichtigung, häufig ohne jedes Feedback. Eine Chance, eine Einschätzung zu bekommen, was den Unterschied ausgemacht hat oder woran du weiterarbeiten kannst, fehlt.
In diesem Workshop, geleitet von Dramaturg Matthias Quabbe, besprechen wir anhand eurer abgelehnten Anträge, was ihr beim nächsten Mal anders machen könnt und schauen uns anhand spezifischer Passagen in euren Texten grundsätzliche Herangehensweisen an. Dafür greift Matthias jeweils bestimmte Aspekte eines Antrags auf und bespricht sie in der Gruppe. Darüber hinaus können wir gemeinsam auf individuelle Themen und Fragestellungen eingehen.
Die Anmeldung für den Workshop ist ab sofort und bis zum 10. Februar unter anmeldung@dfdk.de möglich. Bitte sendet bis zum 10. Februar euren Antragstext, den ihr besprechen wollt ebenfalls an anmeldung@dfdk.de (als Word Datei oder PDF, max. 5MB).
Für diejenigen, die keine eigenen Anträge besprechen möchten, ist eine Anmeldung bis zum 23. Februar möglich. Die Teilnehmendenzahl ist auf 15 Plätze beschränkt, wovon 8 Personen ihre Anträge in der Gruppe besprechen können. Die ersten 8 eingereichten Anmeldungen mit Anträgen werden besprochen.
Der Workshop findet auf Deutsch statt – Anträge können auch auf Englisch eingereicht werden. Bei Bedarf können wir vor Ort mit Flüsterübersetzung unterstützen (bitte bei der Anmeldung angeben).
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*Matthias Quabbe ist Dramaturg im zeitgenössischen Tanz. Er arbeitet in choreografischen Projekten u.a. mit Rykena/Jüngst, Chikako Kaido, Reut Shemesh und Alexandra Waierstall. In seiner Arbeit als Dramaturg verbindet er konzeptionelle Projektentwicklung, Produktionsdramaturgie und strategische Ausrichtung künstlerischer Entwicklungsprozesse mit grundsätzlichen Betrachtungen dramaturgischer Methoden.
Matthias Quabbe ist Theaterwissenschaftler (Universität Gießen, Tokyo Gaikokugo Universität, Senshú Universität Kanagawa). Von 2007 bis 2019 war er als Dramaturg und Produktionsleiter am K3 | Tanzplan Hamburg u.a. verantwortlich für die Leitung der K3 Residenzprogramme. An der ArtEZ Hoogeschool vor de Kunsten in Arnheim unterrichtete er von 2021 bis 2023 „Dramaturgical Practices“ im MA Performance Practices.
2011 bis 2017 war er Mitglied der Jury für die Spitzenförderung Tanz NRW. Er war Mitglied der Jury für die Tanzplattform Deutschland 2022. Aktuell ist er Teil der Jury NPN Tanz.
www.matthiasquabbe.de