Die Förderergebnisse sind raus!  Wir gratulieren allen Künstler*innen und freuen uns über die Erhöhung des Etats! Trotz der Erhöhung des Etats wurde in der...
Die Förderergebnisse sind raus!  Wir gratulieren allen Künstler*innen und freuen uns über die Erhöhung des Etats! Heute möchten Euch unsere aktuelle Pressemitteilung nicht vorenthalten, die wir anläßlich der neuen Fördersituation in der Stadt veröffentlicht haben, diese findet ihr hier. Trotz der Erhöhung des Etats wurde in der diesjährigen Projektförderungsrunde wieder deutlich, dass viele, auch etablierte KünstlerInnen nicht gefördert wurden. Einen Kommentar der Jury zu den Entscheidungen findet ihr hier. Trotz der Erhöhung des Etats wurde in der diesjährigen Projektförderungsrunde wieder deutlich, dass viele, auch etablierte KünstlerInnen nicht gefördert wurden. Wir werden WEITER für euch daran arbeiten, dass sich die Situation für die Freien in Hamburg verbessert. Dafür brauchen wir auch eure Unterstützung, mischt euch ein, gestaltet mit, kommt vorbei, werdet Mitglieder!!     /PDF/BKM-Hamburg_Jurykommentar-Spz-1920.pdf
Internationale Tagung, veranstaltet von: Professur für Neuere deutsche Literatur/Theaterforschung der Universität Hamburg, Internationales Zentrum für schönere Künste Kampnagel, Theaterakademie Hamburg,   24.-26.1.2019 in der P1 auf Kampnagel, Jarrestr. 20, 22303 Hamburg Der Eintritt ist frei. 
Als Aktive der Kulturlandschaft in Deutschland stehen wir nicht über den Dingen, sondern auf einem Boden, von dem aus die größten Staatsverbrechen der Menschheitsgeschichte begangen wurden. In diesem Land wurde schon einmal Kunst als entartet diffamiert und Kultur flächendeckend zu Propagandazwecken missbraucht. Millionen Menschen wurden ermordet oder gingen ins Exil, unter ihnen auch viele Künstler*innen. Heute begreifen wir die Kunst und ihre Einrichtungen, die Museen, Theater, Ateliers, Clubs und urbanen Orte, als offene Räume, die Vielen gehören. Unsere Gesellschaft ist eine plurale Versammlung. Viele unterschiedliche Interessen treffen aufeinander und finden sich oft im Dazwischen. Demokratie muss täglich neu verhandelt werden – aber immer unter einer Voraussetzung: Es geht um Alle, um jede*n Einzelne*n als Wesen der vielen Möglichkeiten!