Donnerstag,  25. März // 11:00 – 13:00 | online | Teilnahme kostenlos

Leitung: Luísa Saraiva Der Workshop findet auf Englisch statt.

Im Rahmen der Reihe #sowollenwirmiteinanderarbeiten findet ein Workshop zu den Auswirkungen der Pandemie auf die psychische Gesundheit von freischaffenden Künstler:innen aus den darstellenden Künsten statt. Die Pandemie betrifft alle, aber die Arbeit in den darstellenden Künsten ist besonders gestört. Die Veränderung der täglichen Routinen und Arbeitszusammenhänge, gepaart mit der Prekarität und Unsicherheit von freischaffenden Künstler:innen, können sowohl physische als auch psychische Auswirkungen haben. In diesem Workshop werden die verschiedenen Dimensionen der Auswirkungen des verlängerten Lockdowns auf die psychische Gesundheit (z.B. Stress, Angst, Depression, Motivationsverlust etc) betrachtet und einige grundlegende Strategien zum Umgang damit besprochen.

Luísa Saraiva hat einen Master in Klinischer Psychologie von der Universität von Porto und einen Bachelor in Tanz von der Folkwang Universität der Künste. Von 2015 bis 2018 war sie Forschungsmitarbeiterin am Zentrum für Psychologie der Universität von Porto. Als Performerin arbeitete sie u.a. mit Künstler:innen wie Ben J. Riepe, Alexandra Pirici, Catarina Miranda. 2017 erhielt sie als Choreographin eine einjährige Unterstützung vom MKW NRW. Als Teil ihrer Forschung arbeitete sie mit Lea Letzel bei der Kreation A Concert zusammen, mit der sie 2018 den Preis Ground Support des NRW-Kultursekretariats gewann. 2019 nahm sie am DanceWeb-Stipendiatenprogramm teil und war in der Spielzeit 19/20 Residenzchoreographin am K3.

Anmeldung bis zum 15. März unter: tanzplan2[at]kampnagel.de

Eine Kooperation zwischen dem Netzwerkbüro des Dachverband freie darstellende Künste und K3 | Tanzplan Hamburg.