Dachverband freie
darstellende Künste
Hamburg e.V.

DfdK

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Über uns

The Dachverband freie darstellende Künste Hamburg e.V. is the umbrella organisation for professional independent performing artists in Hamburg. It represents the interests of its more than 300 members - including individual artists, groups, venues for independent theatre/dance/performance and interest groups - to politicians and the public. The association is represented by the honorary board, which is elected by the general meeting for a period of two years, and is financed by membership fees and the voluntary commitment of its members.Translated with DeepL.com (free version)

Vernetzung

Der DfdK ist Mitglied im Bundesverband freie darstellende Künste (BFDK) mit Sitz in Berlin. Der Bundesverband ist der Dachverband der Landesverbände der Freien darstellenden Künste in Deutschland. Ihm gehören 14 Landesverbände und 3 assoziierte Partnerverbände an, in denen über 1.000 Mitgliedstheater (Solo-Theater, Gruppen und Theaterhäuser) aus allen Bundesländern organisiert sind. Der DfdK ist Gründungsmitglied im Bündnis für Festivals freier Tanz und Theaterschaffenden Hamburg e.V. Dieses besteht aus Institutionen der Freien Szene Hamburgs und ist Träger des Festivals HAUPTSACHE FREI.

Weitere Gründungsmitglieder sind der Arbeitskreis Hamburger Puppen- und Figurentheater, der Kitsz e.V., das Lichthof Theater, das Monsun Theater, das Sprechwerk sowie der Verband für aktuelle Musik. Das Netzwerkbüro des DfdK Hamburg wird gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien  Hamburg. Der Probenraum für die Wartenau 16 wird ermöglicht durch die Hamburg Kreativ Gesellschaft. Der DfdK ist Kooperationspartner von K3 - Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg, Gemeinsam bieten wir die Workshopreihe #sowollenwirmiteinanderarbeiten an und Mitglieder des DfdK können zudem zu besonders günstigen Konditionen an K3-Workshops teilnehmen. 

Der DfdK ist Mitglied im Bundesverband freie darstellende Künste (BFDK) mit Sitz in Berlin. Der Bundesverband ist der Dachverband der Landesverbände der Freien darstellenden Künste in Deutschland. Ihm gehören 14 Landesverbände und 3 assoziierte Partnerverbände an, in denen über 1.000 Mitgliedstheater (Solo-Theater, Gruppen und Theaterhäuser) aus allen Bundesländern organisiert sind. Der DfdK ist Gründungsmitglied im Bündnis für Festivals freier Tanz und Theaterschaffenden Hamburg e.V. Dieses besteht aus Institutionen der Freien Szene Hamburgs und ist Träger des Festivals HAUPTSACHE FREI.

Weitere Gründungsmitglieder sind der Arbeitskreis Hamburger Puppen- und Figurentheater, der Kitsz e.V., das Lichthof Theater, das Monsun Theater, das Sprechwerk sowie der Verband für aktuelle Musik. Das Netzwerkbüro des DfdK Hamburg wird gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien  Hamburg. Der Probenraum für die Wartenau 16 wird ermöglicht durch die Hamburg Kreativ Gesellschaft. Der DfdK ist Kooperationspartner von K3 - Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg, Gemeinsam bieten wir die Workshopreihe #sowollenwirmiteinanderarbeiten an und Mitglieder des DfdK können zudem zu besonders günstigen Konditionen an K3-Workshops teilnehmen. 

Kulturpolitische Positionen

Neben laufenden Kampagnen hat der DfdK fünf Kernziele formuliert, aus denen er seine Arbeit ableitet:

  1. 1

    Erhöhung und Ausdifferenzierung der Fördermittel der Stadt Hamburg

  2. 2

    Schaffung einer Grundlage für solidarische Formen der Vernetzung

  3. 3

    Lobbyarbeit für eine breitere öffentliche und politische Wahrnehmung der Szene

  4. 4

    Wahrung von Honoraruntergrenzen

  5. 5

    Schaffung guter Probe- und Aufführungsmöglichkeiten

Vorstand / Beirat

Als Vorstand des Dachverbands freie darstellende Küste Hamburg e.V. vertreten und bündeln wir die Interessen unserer mehr als 300 Mitglieder – darunter Einzelkünstler:innen, Gruppen, Spielstätten für Freies Theater, Tanz und Performance sowie Interessenverbände. Wir treten engagiert und ehrenamtlich für alle Belange unserer Mitglieder ein und stehen im engen Austausch mit dem Netzwerkbüro. Beraten werden wir dabei vom Beirat, der uns in der Umsetzung unserer kulturpolitischen Agenda unterstützt.

Die desaströse Lage der freien darstellenden Künstler*innen bedarf einer Verbesserung und erfordert seitens Politik dringend Maßnahmen bezüglich der aktuellen Fördersituation. Im konstruktiven Dialog mit der Behörde für Kultur und Medien Hamburg (BKM) und den kulturpolitischen Sprecher:innen der Bürgerschaftsfraktionen streben wir für den nächsten Doppelhaushalt 25/26 eine Erhöhung des Produkts 6 „Theater- und Tanzszene“ der Produktgruppe 251.01 (Theater, Museen und Bibliotheken) des Einzelplans 3.3 (BKM Hamburg) an und schlagen strukturelle Veränderungen in der Förderarchitektur vor.

Die desaströse Lage der freien darstellenden Künstler*innen bedarf einer Verbesserung und erfordert seitens Politik dringend Maßnahmen bezüglich der aktuellen Fördersituation. Im konstruktiven Dialog mit der Behörde für Kultur und Medien Hamburg (BKM) und den kulturpolitischen Sprecher:innen der Bürgerschaftsfraktionen streben wir für den nächsten Doppelhaushalt 25/26 eine Erhöhung des Produkts 6 „Theater- und Tanzszene“ der Produktgruppe 251.01 (Theater, Museen und Bibliotheken) des Einzelplans 3.3 (BKM Hamburg) an und schlagen strukturelle Veränderungen in der Förderarchitektur vor.
Mittels unterschiedlicher Kampagnen machen wir die Politik und Öffentlichkeit auf die Situation der freien Szene aufmerksam. Jüngst beauftragte der DfdK e.V. die Soziologin Dr. habil. Alexandra Manske mit der Erstellung eines Gutachtens zur aktuellen Lage der freien darstellenden Künste in Hamburg. Finanziert hat diese wichtige Bestandsaufnahme die Behörde für Kultur und Medien Hamburg. In dem dreißig Seiten umfassenden Dokument plädiert Alexandra Manske dafür, „den Weg zu erwerbsverlaufs- und prozessorientierten Fördermodellen noch deutlicher einzuschlagen“ und betont die Wichtigkeit von Kontinuität in der Förderung insbesondere für „mid-career und erfahrene Künstler:innen“. Wir als DfdK-Vorstand haben das Gutachten mit Gewinn gelesen und leiteten daraus sechs kulturpolitische Forderungen für den nächsten Doppelhaushalt (25/26) ab. 
Wir haben außerdem das Ziel, dass die freie Szene in Hamburg als wichtige kulturelle Akteurin wahrgenommen wird. Damit dies möglich ist, brauchen wir bessere Infrastruktur: Bezahlbare, gut ausgestattete Proberäume und eine Mittelbühne, um dem Bedarf an geeigneten Produktionsbühnen nachzukommen.
Neben der auf Hamburg ausgerichteten kulturpolitischen Agenda pflegen wir aktiv Kontakte nach außen, um die Vernetzung voranzutreiben. Einerseits sind wir mit zwei Vertreter:innen aus dem Vorstand aktive Mitglieder im BfdK, andererseits suchen wir den regen Kontakt mit anderen Hamburger Kulturinstitutionen und Organisationen, um die Wahrnehmung unseres Verbandes zu stärken und voneinander zu lernen. 

Netzwerkbüro

2019 wurde durch finanzielle Unterstützung der Behörde für Kultur und Medien Hamburg das Netzwerkbüro eröffnet – ein klares Bekenntnis von Kultursenator Dr. Carsten Brosda zur gewachsenen Bedeutung der freien Szene. Mit fünf in Teilzeit angestellten Mitarbeiter:innen dient es als Impulsgeber und Dienstleister für die Akteur:innen der Szene und beantwortet als erste Anlaufstelle allen Mitgliedern, Künstler:innen und Absolvent:innen Fragen zu Szene und Förderungen.

Kooperationen

Mitgliedschaften