Nächste Veranstaltung

# Vernetzung


Digitales Austauschformat
4. Mai 2021 // 20:00 Uhr // Zoom


Wir vermissen so manches gerade. Zum Beispiel unsere Kolleg*innen einfach mal auf ein Getränk an der Bar im Foyer zu treffen. Oder sich zufällig vor dem Probenraum zu begegnen. Oder…

Dabei gibt es gerade jetzt ziemlich viel auszutauschen: Die besten Tipps zur Testbeschaffung, die klügste Strategie durch den Verschiebemarathon oder einfach mal ein paar Worte über die eigene Befindlichkeit.

BROT UND: Stammtisch! bietet einen offenen Raum, in dem Austausch in verschiedenen Gruppengrößen und zu ganz verschiedenen Themen möglich wird. Immer spontan, immer von denen abhängig, die da sind, immer digital. Und alle vier Wochen.

Bitte meldet Euch bis zum 3. Mai unter anmeldung@dfdk.de an

Donnerstag,  25. März // 11:00 – 13:00 | online | Teilnahme kostenlos

Leitung: Luísa Saraiva Der Workshop findet auf Englisch statt.

Im Rahmen der Reihe #sowollenwirmiteinanderarbeiten findet ein Workshop zu den Auswirkungen der Pandemie auf die psychische Gesundheit von freischaffenden Künstler:innen aus den darstellenden Künsten statt. Die Pandemie betrifft alle, aber die Arbeit in den darstellenden Künsten ist besonders gestört. Die Veränderung der täglichen Routinen und Arbeitszusammenhänge, gepaart mit der Prekarität und Unsicherheit von freischaffenden Künstler:innen, können sowohl physische als auch psychische Auswirkungen haben. In diesem Workshop werden die verschiedenen Dimensionen der Auswirkungen des verlängerten Lockdowns auf die psychische Gesundheit (z.B. Stress, Angst, Depression, Motivationsverlust etc) betrachtet und einige grundlegende Strategien zum Umgang damit besprochen.

Luísa Saraiva hat einen Master in Klinischer Psychologie von der Universität von Porto und einen Bachelor in Tanz von der Folkwang Universität der Künste. Von 2015 bis 2018 war sie Forschungsmitarbeiterin am Zentrum für Psychologie der Universität von Porto. Als Performerin arbeitete sie u.a. mit Künstler:innen wie Ben J. Riepe, Alexandra Pirici, Catarina Miranda. 2017 erhielt sie als Choreographin eine einjährige Unterstützung vom MKW NRW. Als Teil ihrer Forschung arbeitete sie mit Lea Letzel bei der Kreation A Concert zusammen, mit der sie 2018 den Preis Ground Support des NRW-Kultursekretariats gewann. 2019 nahm sie am DanceWeb-Stipendiatenprogramm teil und war in der Spielzeit 19/20 Residenzchoreographin am K3.

Anmeldung bis zum 15. März unter: tanzplan2[at]kampnagel.de

Eine Kooperation zwischen dem Netzwerkbüro des Dachverband freie darstellende Künste und K3 | Tanzplan Hamburg.

Workshop und Austauschplattform für ein Arbeiten in Monat 13 der Pandemie

23. März 2021 // 20:00 Uhr // Zoom

Theater zu, Theater halb auf, Theater halb zu, Theater zu… Seit jetzt einem Jahr schlagen wir uns mit den Auswirkungen der Pandemie herum. Mit diesem Zusammenkommen im digitalen Raum knüpfen wir an die Utopischen Räume aus dem letzten Frühling an. Wie arbeiten wir im Moment? Wie kann es weitergehen? Welche Formatwechsel in hybride, digitale oder luftige Versionen unserer Künste können wir uns gerade vorstellen? Und nicht zuletzt: Was brauchen wir dafür?

Mit gewohnt utopischem Pragmatismus laden wir herzlich zu diesem moderierten und ergebnisorientierten Vernetzungstreffen ein.

Bitte meldet Euch bis zum 22. März unter anmeldung[at]dfdk.de an.

 

» Workshop-Doppel JETZT: digital?!

Aufgrund der großen Nachfrage bieten wir einen Wiederholungstermin an:

JETZT: digital?! – Strategien, Fragen und Visionen für ein Theater im Digitalen Raum

Dienstag, der 9.3. von 15 bis 18 Uhr // Zoom

In den letzten Monaten haben viele Akteur*innen der freien darstellenden Künste sich digital ausprobiert, Neuland betreten oder den Umgang mit digitalen Anwendungen professionalisiert. Das Angebot ist vielfältig: Von „klassischem“ Streaming über Zoom-Performances bis hin zu trans-/inter-/hyper-medialen Gesamtkunstwerken. Doch welche Möglichkeiten bieten die verschiedenen Onlineplattformen für kreatives Arbeiten? Was lässt sich problemlos in den digitalen Raum übertragen? Und was bleibt warum auf der Strecke? Der Workshop bietet einen Einblick in bisher schon erfolgreich umgesetzte digitale künstlerische Formate und diskutiert gemeinsam mit den Teilnehmenden über Potentiale und Herausforderungen von Theater im Digitalen Raum. Welche neuen Formen von Interaktion, Kollaboration, aber auch Bezahlung wollen wir erfinden? Dieser Workshop öffnet einen Raum für Austausch von Erfahrungen und Visionen für künstlerisches Arbeiten im Digitalen.

Susanne Schuster arbeitet seit 2014 als Dramaturgin in den freien darstellenden Künsten. Sie studierte „Dramaturgie“ in Leipzig und „Inszenierung der Künste und der Medien“ in Hildesheim. Seit 2018 promoviert sie dort zum Thema „PerformingAlgorithm – Digitalität als ästhetische Praxis“. Von 2017 - 2020 leitete sie gemeinsam mit Julian Kamphausen das Festival Hauptsache Frei in Hamburg, für das sie u.a. den „Digital Track“ im Rahmenprogramm entwickelt hat. Gemeinsam mit Ricardo Gehn ist sie Gründungsmitglied der Medien- und Theatergruppe “OutOfTheBox”, mit dem sie spekulative Software und performative Erfahrungsräume gestaltet.

Die Workshops findet in der Videokonferenz-Software Zoom statt, ist auf 12 Teilnehmer*innen begrenzt und für Hamburger freie darstellende Künstler*innen kostenlos. Verbindliche Anmeldung bitte bis zum 9. März 2021 an: anmeldung[at]dfdk.de

Zum Stand vielfaltssensibler Praktiken in den freien darstellenden Künsten

9. Dezember 2020 // 9:30 bis 15 Uhr

Nach dem gemeinsamen Auftakt in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband freie darstellende Künste bei den Fachtagen WHERE TO FROM HERE laden wir nun ganz herzlich zu einem Fachtag mit Hamburger Schwerpunkten ein.  
Wie kann der DfdK sich weiter öffnen? Welche Barrieren verhindern eine aktive Teilhabe in den freien darstellenden Künsten? Welche Netzwerke können wir unterstützen, gründen, verbinden?  
Wir möchten spezifische Forderungen an, und Weichenstellungen in Kulturpolitik entwickeln sowie eine Strategie zum Netzwerkausbau innerhalb der Darstellenden Künste Hamburgs erarbeiten.
Aufgrund des Pandemie-Geschehens findet die Veranstaltung in Zoom statt. Anmeldungen sind ab sofort unter anmeldung@dfdk.de willkommen!

Sollte es einen besonderen Assistenzbedarf oder andere, möglicheBarrieren bei der Teilnahme geben, bitten wir um einen Hinweis bei der Anmeldung. Bitte teilt uns auch mit, welche Arbeitssprache ihr bevorzugt. Wir werden unser Bestes versuchen, aus den Reihen der Teilnehmer*innen heraus zu übersetzen.

PROGRAMM

9:30 Uhr Begrüßung durch die AG Diversität des BfDK Ankommen, Einstimmen, Austausch-Raum

10:00 Uhr Arbeitsschwerpunkt 1 Kulturpolitische Forderungen und Weichenstellungen - Was wollen wir in Hamburg strukturell geändert wissen? 

12:00 Uhr Pause

12:30 Uhr Arbeitsschwerpunkt 2 Strategieplanung Netzwerkausbau  - Wie sehen unsere Netzwerke in den Freien Darstellenden Künsten Hamburgs aus und wie erweitern wir sie? Welche zukünftigen Veranstaltungen wünschen wir uns?  

14:30 Uhr Wie weiter?

15:00 Uhr Ende

 

Umgang mit Hierarchie und Einfluss im künstlerischen Prozess

Workshop // 10. Dezember 2020 // 10:00 – 14:00 // in den Räumen von K3

Wegen der großen Nachfrage wiederholen wir den erfolgreichen praxisnahen Workshop der Coachin Andrea Rohrberg in der Reihe #sowollenwirmiteinanbderarbeiten: Im künstlerischen Arbeitsprozess sind die Beteiligten mit oft unausgesprochenen Vorstellungen von Einfluss und Hierarchie konfrontiert. Wir gehen auf Basis der individuellen Erfahrungen der Frage nach, welche Themen der Zusammenarbeit zu Beginn einer gemeinsamen Produktion geklärt werden sollten und lernen Methoden kennen.

Andrea Rohrberg ist Coachin und Supervisorin, seit über zehn Jahren berät vor allem im Bereich des freien Theaters und der Performance. Dabei stehen Fragen nach den jeweils passenden Strukturen und Abläufen ebenso im Mittelpunkt wie zur Führung von Mitarbeitenden sowie zur Kommunikation und der besonderen Dynamik von Konflikten zwischen den Beteiligten. 
www.synexa-consult.com

Teilnahme kostenlos, begrenzte Platzkapazität, Anmeldung bis 1. Dezember 2020 unter anmeldung[at]dfdk.de

Der Workshop ist eine Kooperation des Netzwerkbüro des Dachverband freie darstellende Künste Hamburg und K3 | Tanzplan Hamburg

Alles rund ums Anträge schreiben

Unser Veranstaltungspaket, damit Ihr alle sicher durch den Antrags-Herbst kommt - Workshop, Abendkurs, Lange Nacht und Sorgentelefon!

 

» Workshop ANTRÄGE SCHREIBEN

Den Auftakt macht ein „klassischer“ Workshop für Einsteiger*innen und Neulinge. Den Workshop leitet Matthias Schulze-Kraft, Künstlerischer Leiter des LICHTHOF Theaters und langjähriges Mitglied des Kuratoriums des Fonds Darstellende Künste 
Mittwoch, 14. Oktober // 10 bis 14 Uhr // Online
Kosten: 15 Euro // 10 Euro (für DfdK-Mitglieder)

Anmeldung unter: anmeldung[at]dfdk.de
 

» Von der Idee zum Antrag – Abendkurs: Antrag schreiben

Für Menschen mit und ohne Erfahrung, die vielleicht ein bisschen äußere Struktur fürs Schreiben brauchen, bieten die beiden erfahrenen Produktionsleiterinnen Jessica Buchholz und Pamela Goroncy von Stückliesel einen wöchentlich stattfindenden Abendkurs an, der nicht nur Grundlagen und Hintergrundwissen vermittelt, sondern in vier Wochen die Teilnehmer*innen von der Idee zum Antrag führt. 
Ab 19. Oktober // montags // 18.30-20.30
Kosten: 30 Euro // 20 Euro (für DfdK-Mitglieder)
Anmeldung unter: anmeldung[at]dfdk.de

» Die Lange Nacht des Antragsschreibens 

Mit der Langen Nacht des Antragsschreibens lädt das Netzwerkbüro am Freitag, den 6.11. ab 17.30 Uhr den Endspurt zur Frist gemeinschaftlich zu nutzen: Zusammen kann konzentriert geschrieben, an den letzten Sätzen gefeilt oder gemeinsam noch ein ganz neues Projekt ausgedacht werden. Neben dem voneinander Lernen und Rat bei Expert*innen einholen, die an diesem Abend auch anwesend sind, steht die Aufhebung der Vereinzelung im Mittelpunkt. Und auch die Erfahrenen unter uns könnten ja vielleicht noch ein kleines Feedback zu ihrer Kurzdarstellung brauchen…
Freitag, 6. November ab 17:30 Uhr // als ZOOM-Meeting

Wir bitten  um verbindliche Anmeldung unter: anmeldung[at]dfdk.de

» Sorgentelefon – rund um den Antrag

Und schließlich bieten wir für ganz kurzfristigen Beratungsbedarf in der Woche der Antragsfrist ein Sorgentelefon an, das – besetzt mit Kaja Jakstat und Ulrike Steffel vom Netzwerkbüro – jede Frage von „Wo muss das Kreuzchen hin?“ über „Wie hoch ist ein angemessenes Honorar?“ bis hin zu temporären Panikattacken bearbeitet. Alle Informationen hierzu zeitnah hier!