Weiterbildung

Rainer Behr - TANZTHEATER WUPPERTAL PINA BAUSCH

Im Rahmen des Gastspiels der Produktion 1980 des Tanztheaters Wuppertal Pina Bausch auf Kampnagel gibt diese Masterclass für professionelle Tanzschaffende einen Einblick in die Arbeit des weltberühmten Ensembles. Der Kurs umfasst ein Warm-up und arbeitet anschließend mit Bewegungsmaterial aus verschiedenen Stücken des Ensembles.

Für professionelle Tanzschaffende und -studierende

Verbindliche Anmeldung mit Kurzvita bis zum 20.01. unter: tanzplan2@kampnagel.de

Termine

25.01.2019

10:00 - 12:00

Informationen zur Veranstaltung

Eintritt: 20€ | 15€ | 10€ (DfdK)

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Carolin Eckert ist promovierte Diplompsychologin und Schauspielerin und leitet die Geschäftsstelle der Stiftung TANZ Transition Zentrum Deutschland. Ihr Vortrag thematisiert die Herausforderungen von Übergangsprozessen während und zum Ende der aktiven Tanzkarriere. Dabei werden sowohl bürokratische Aspekte wie auch die begleitenden psychosozialen Prozesse behandelt. Zudem informiert sie über die Arbeit der Stiftung und zeigt Unterstützungsmöglichkeiten bei der Transition für professionelle Tänzer*innen auf. Im Rahmen des Vortrags gibt es Raum für Rückfragen und Austausch.

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In Düsseldorf findet vom 2. Bis 3. November das Symposium „WONDERLANDS –  FÜHRUNGSPOSITIONEN IN DEN PERFORMING ARTS“ statt und setzt die Debatte um die Rolle von Frauen in der Theater-, Tanz- und Opernwelt fort und konzentriert sich dabei auf die Führungspositionen. Auch Männer sind herzlich eingeladen.

Weitere Infos.  

Anmeldeschluss 28.1.2018

Im Zentrum des Zertifikatskurses steht die Regie und dramaturgische Entwicklung szenischer Formate für unterschiedliche Zielgruppen auf Grundlage ästhetischer Forschungsprinzipien. Der Schwerpunkt der Weiterbildung liegt auf der biografisch-dokumentarischen Theaterarbeit, die Elemente wie die eigene Biografie, den persönlichen Blick auf die Welt, Objekte, Musik oder Fotos der Teilnehmenden zum Ausgangspunkt der szenischen Entwicklung macht. Konkret werden Formen des recherchebasierten Arbeitens, der Entwicklung und Improvisation eigener Texte sowie Bewegungsabläufe als mögliche Ansätze zur theaterpädagogischen Arbeit vermittelt.

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NETZWERKE(N) – die Kunst der Beziehungspflege

19. Februar 2018

HALLE 14 - Zentrum für zeitgenössische Kunst in Leipzig  

Der diesjährige Fachtag Kultur-Fundraising der Fachgruppe Kultur des Deutschen Fundraising Verbandes stellt das The- ma mit seinen vielen Face en vor. Dazu kommt viel Zeit für das eigene Netzwerken direkt vor Ort. Freuen Sie sich auf guten Austausch mit KollegInnen und viele Inspira onen für eine Steigerung Ihrer Beziehungspflege. 

Weitere Infos findet ihr hier.

 

02.08.2017 – 12.10.2017 | Berlin

Die nächste KlangKunstBühne findet vom 02. August bis 12. Oktober 2017 statt, u.a. mit Kursen der Performance-Gruppe She She Pop, der Musicbanda Franui (Andreas Schett / Markus Kraler) & der Theatergruppe Familie Flöz (Michael Vogel), der Tänzerin und Choreografin Jo Ann Endicott, dem Regisseur Robin Arthur (Forced Entertainment), der Regisseurin, Choreografin und Performance-Künstlerin Angie Hiesl sowie der Sängerin und Schauspielerin Georgette Dee. Weitere Infos findet ihr hier.

 

30. Juni 2017, 10-14h, Kreativgesellschaft

Dieser Workshop hilft, Ideen zu bündeln, Texte für Konzepte, Kooperationspartner sowie die Öffentlichkeit zu schreiben und alle nötigen Zahlen in den Griff zu kriegen. Hier gibt es einen Überblick über Netzwerke, Strukturen und Institutionen in Hamburg.

Weitere Infos findet ihr hier.

Zum Start dieses Round Tables sollen im Austausch unterschiedliche Abschnitte der künstlerischen Entwicklung charakterisiert und einhergehende strukturelle Notwendigkeiten definiert werden: Die Arbeit als Künstler*in erfordert ein hohes Maß an Flexibilität in vielen Bereichen; Organisation, Kommunikation, Inhalte, Arbeitsformate, Arbeitsorte.
Zu Beginn der Karriere ist diese Flexibilität noch relativ leicht zu leisten und vielfach sind Strukturen und Förderung speziell auf die Phase „Nachwuchs“ abgestimmt. Im weiteren Verlauf der Karriere wird es durch größer und komplexer werdende Arbeitsstrukturen schwieriger den Anforderungen von Flexibilität zu entsprechen.

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